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Motiv

Berufsschule

Industriekauffrau/Industriekaufmann

Ausbildung

Die Ausbildung zur Industriekauffrau/zum Industriekaufmann dauert regulär drei Jahre. Im Rahmen der dualen Berufsausbildung besucht die/der Auszubildende in den ersten beiden Jahren an zwei Tagen in der Woche vormittags die Berufsschule, im dritten Ausbildungsjahr an einem Tag.

Anmeldeverfahren

Die Anmeldung erfolgt grundsätzlich über das DV-gestützte Anmeldesystem www.schueleranmeldung.de.

Vor Beginn des Schuljahres erhalten Sie durch Ihren Ausbildungsbetrieb eine Aufnahmebestätigung mit der Bekanntgabe der Berufsschultage.

Ihre Ansprechpartner

Sebastian Pretsch

Bildungsgangleitung

spretsch@remove-this.flbk.de

Jana Iffert

Abteilungsleitung (kommissarisch)

jiffert@remove-this.flbk.de

Unterrichtsfächer

1. Ausbildungsjahr

 

Berufsbezogener Lernbereich

  • Geschäftsprozesse (GP)

  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (SK)

  • Wirtschafts- und Sozialprozesse (WSP)

  • Datenverarbeitung (DV)

  • Fremdsprachliche Korrespondenz (FSK)

Berufsübergreifender Lernbereich

  • Deutsch/Kommunikation

  • Politik/Gesellschaftslehre

  • Religionslehre

2. Ausbildungsjahr

 

Berufsbezogener Lernbereich

  • Geschäftsprozesse (GP)

  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (SK)

  • Wirtschafts- und Sozialprozesse (WSP)

  • Fremdsprachliche Korrespondenz (FSK)

Berufsübergreifender Lernbereich

  • Sport

3. Ausbildungsjahr

 

Berufsbezogener Lernbereich

  • Geschäftsprozesse (GP)

  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (SK)

  • Wirtschafts- und Sozialprozesse (WSP)

Zusätzliche Angebote des Bildungsgangs

  • Zusatzqualifikation Englisch mit Abschlussprüfung IHK
  • Verknüpfung von Theorie und Praxis durch regelmäßige Betriebserkundungen sowie Expertenbefragungen
  • Die Schülerinnen und Schüler, die ihre Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen, erhalten im zweiten Ausbildungsjahr Zusatzunterricht.
  • Teilnahmemöglichkeit am einwöchigen Auszubildendentreffen des deutsch-französischen Jugendwerks in Otzenhausen
  • Individuelle Beratung, Förderung und Unterstützung
  • Unterricht in praxisnahen Lernsituationen
  • Förderung der Lesekompetenz und des Textverständnisses (Heterogenität)

Abschlüsse

Die duale Berufsausbildung endet mit einer Berufsabschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Unabhängig davon wird von der Berufsschule der Berufsschulabschluss zuerkannt, wenn die Leistungen am Ende des Bildungsganges den Anforderungen entsprechen.